Samstag, 30. Juni 2007

Blogs über Blogs - 3 Empfehlungen

Vor ein paar Tagen ist im Konzeptpapier ein kurzer Beitrag zu unterschiedlichen BlogHosts erschienen. Dieser sollte die Entscheidung für oder gegen einen Anbieter vereinfachen. Allerdings ist es mit der Wahl des Hosts nicht getan. Deshalb möchte Konzeptpapier noch weitere Quellen zur Auseinandersetzungen mit WebBlogs vorschlagen.

Im Internet gibt es dazu eine Fülle von WebSeiten, die allgemeine Informationen rund um das Thema zur Verfügung stellen möchten. Allerdings verliert man sich dort schnell und oft sind die Angaben zu allgemein, um als wirklich hilfreich gelten zu können. An dieser Stelle möchte Konzeptpapier keinen eigenen Überblicksbeitrag wagen. Das Rad muss ja nicht immer neu erfunden werden. Vielmehr verschiedene Empfehlungen:

Zum einen Das kleine Weblog-Handbuch. Dort wird zunächst allgemein auf WebBlogs eingegangen. Darüber hinaus werden auf hilfreiche Art und Weise auch komplizierte Aspekte verdeutlicht - von RSS-Feeds über Permanlinks bis hin zu TrackBacks.
Zum anderen ist der Artikel Wie starte ich ein Blog und mache es bekannt? empfehlenswert. Dort geht es vor allem um die vielen Möglichkeiten zur Verbesserung von Blogs und deren Inhalt.
Der BasicThinkingBlog hat schon Ende 2005 einen informativen Beitrag mit dem Titel Wie mache ich das eigene Blog bekannt veröffenlicht. Auch dieser bietet viele nützliche Informationen und erweist sich als hilfreich.


Konzeptpapier goes new LayOut

Kurz nur eine rasche Mitteilung bezüglich des neuen Layouts. Ich habe mich dafür entschieden, Konzeptpapier dreispaltig anzuordnen. Dies gefällt mir persönlich besser als die bisherigen zwei-Spalten Anordnung. Ich hoffe jetzt nur, dass das neue Layout in den unterschiedlichen Browsern auch richtig dargestellt wird. Mit Firefox gibts kein Problem, auch nicht mit dem InternetExplorer7. Allerdings könnte es sein, dass sich bei der Verwendung des InternetExplorers6 die dritte Spalte nach unten verschiebt! Dieses Problem ist bei mir zumindest kurzzeitig aufgetreten und ich bin mir nicht sicher, ob ich da eine wirkliche Lösung gefunden habe. Sollte dieses Problem auch weiterhin auftreten, wäre ich über einen Kommentar dankbar.

Abschließend wollte ich mich noch bei Timo für die verschiedenen Abbildungen bedanken. Gefallen mir eigentlich alle echt super.

Donnerstag, 28. Juni 2007

Pandora ist nicht mehr - Alternative Radios im Netz

Seit einiger Zeit nun, gilt: pandora.com ist nicht mehr. Zumindest in Europa. Dies ist inzwischen wohl allgemein bekannt. Und muss nicht weiter vertieft werden. Es ist halt so.
Aber was nun? Will man nicht auf pandora-artiges InternetRadio verzichten, muss man sich zwangsläufig nach Alternativen umschauen. Und die gibt es jede Menge. Hier einige Vorschläge.

Pandora - Jetzt erst Recht
Zunächst einmal kann man versuchen Pandora trotz der Neuregelung auch weiterhin zu nutzen. Dazu sind verschiedene alternative Vorschläge gemacht worden: Zum einen kann die eigene IP-Adresse über einen Proxy-Surfer in den USA umgeleitet werden. Zum anderen kann ein Rewebber, wie proxify, eingesetzte werden. Auch in diesem Fall ist die eigene IP-Adresse nicht ersichtlich, sondern wird blockiert. Ich persönliche habs probiert und bei mir hats nicht geklappt. Wer es trotzdem versuchen möchte und mit den Prinzipien nicht so wirklich vertraut ist, es gibt verschiedene Tutorials im Netz.

LastFM - MusikCommunity
Als Alternative ist beispielsweise Lastfm zu empfehlen. Auch dort werden MusikTitel, Künster, oder MusikRichtung vom Nutzer ausgwählt und LastFM sucht dann entsprechende Musikstücke zum Anhören. Als Auswahlkriterium dient dabei nicht der Titel oder der eigentliche Künstler, wie bei Pandora, sondern der Musikgeschmack der Lastfm-Community. Nicht immer kommt dabei etwas passendes raus, aber insgesamt finde ich die MusikErgebisse überzeugend. Was nicht passt wird passend gemacht. Auch das gesamte Angebot, wird ständig weiter ausgebaut, so dass schon jetzt auch einzelne Musikvideos verfügbar sind.
Vgl.: LastFM: Erweiterungen

Finetunes

Bei FineTune kann der registrierte Nutzer neben dem ArtistRadio selbst Playlisten mit mindestenz 45 Titel zusammenstellen. Werden weniger als 45 MusikTitel ausgewählt, ergänzt FineTune selbstständig. Diese Playlisten funktionieren wie die altbekannten mixedtapes von früher - als es noch Kassettenabspielgeräte gab.

Weitere Alternativen
Als weitere Altenativen sind Mog, RadioBlogClub, MyStrands, iLike, iJigg zu nennen.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Phoenix - neues Angebot im Netz

Phoenix Bibiothek

Phoenix besteht seit dem 7. April 1997 und stellt nun ein neues Angebot auf die Webseite, die Phoenix Bibliothek. Verfügbar sind dort "Programmhöhepunkte aus [den] vergangenen zehn Jahren"(1), abrufbar als Stream (für RealPlayer oder MediaPlayer) oder auch als Download (MPEG4) . Geordnet ist die Bibliothek chronologisch oder thematisch.

Phonix Podcasts
Der Sender bietet neben der Videobibliothek zwei Podcasts zu den Sendungen "Unter den Linden" und "Im Diaolg". Diese sind jeweils als Audio- oder VideoVersion aktuell verfügbar.

Phoenix-LiveStreams
Auch weiterhin gibt es zu bestimmten Zeiten LiveStreams des Fernsehprogramms. Entweder auf der Webseite oder direkt hier.

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Quelle:
(1) PhoenixBibliothek Webseite

Freitag, 22. Juni 2007

SouthsideFestival
LiveStream - DasDing.de


Between Friday 22th and Sunday 24th, the annual SouthSideFestival takes place again. There is a LiveStream available by the RadioStation DasDing.

The time table of the bands is found hier.

Vom Freitag 22.6. bis Sonntag 24.6. findet das diesjährige Southside Festival statt. Beim SWR RadioSender DasDing gibts den LiveStream.

Der Zeitplan der Bands findet sich hier.

BlogHosting-Anbieter

Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit verschiedenen WebBlog Anbietern, welche die meist einfache Veröffentlichung von Blogs ermöglichen. Eigentlich erübrigt sich der Beitrag, denn der beste Anbieter ist -das versteht sich von selbst- blogger.com, auf dem der vorliegende Blog Konzeptpapier zu Hause ist. Oder etwa doch nicht?

Mit der Frage nach dem besten BlogAnbieter verhält es sich wie mit den folgenden Fragen:
Welche Farbe ist schöner? Rot oder Schwarz?
Welcher Prozessor ist besser? Intel oder AMD?
Wo ist es erholsamer? In den Bergen oder am Meer?
Das kommt halt immer drauf an.

Überblick schaffen

Um sich einen Überblick über die verschiedenen Anbieter schaffen zu können, empfehle ich besonders den Artikel Die 10 besten Bloganbieter. Dieser stellt die entsprechenden Anbieter recht ausführlich vor und ermöglicht so zumindest eine erste Vorstellung. Wem dies nicht reicht, kann sich darüber hinaus auf dem Bloganbieter Blog informieren.

Allerdings ist notwendig, sich direkt bei den einzelnen Anbietern umzuschauen. Denn nur dort zeigen sich die wirklichen Vor- und Nachteile und einzelnen Möglichkeiten. Diese unterscheiden sich dabei teilweise stark voneinander, was den WebSpace, das Anpassen der Vorlagen oder die Kostenpflicht betrifft.

Auswahlkriterien

Für mich ist wichtig, dass die bestehenden Vorlagen leicht zu verändern sind, ohne dass dies Stunden in Anspruch nimmt und dass ich das Redaktionssystem intuitiv bedienen kann. Damit fallen schon einmal verschiedene Anbieter weg: Entweder weil diese die individuelle Anpassung nur im kostenpflichtigen Abo ermöglichen, oder weil die Handhabung zu kompliziert ist. Auch sollte der Blog keine Werbung enthalten.
Ein TopLevel Domain ist für mich nicht wichtig, auch nicht die Anzahl der Nutzer, die Zugriffsrechte haben. Weniger bedeutend war für mich zudem, dass bei blogger.com ein gmail-NutzerKonto erforderlich ist.
Vor diesem Hintergrund ist blogger.com der beste Anbieter. Für mich. Allerdings gilt für andere sicher: vor der Entscheidung erst mal ein bisschen ausprobieren.

Mittwoch, 20. Juni 2007

P2PTV: LiveStation
BetaTest Anmeldung

Nachdem ich gestern den Artikel über Livestation verfasst habe, wollte ich dann doch gerne die Anmeldung als BetaTester ausprobieren. Und siehe da: Es hat funktioniert.
Ich habe zwei unterschiedliche Anmeldetexte genutzt, und auf der Livestation Sign-In WebSeite eingetragen. Zum einen die konventionelle Begründung vor dem Hintergrund meines Interesses an dem LiveStreamPortal. Diese scheint nicht wirklich überzeugt zu haben, da zumindest bisher keine Email-Antwort eingegangen ist.
Zum anderen habe ich auch einem Blog einem Hinweis gefunden, den ich ebenfalls ausprobieren wollte: Steve Clayton, der Betreiber, hat nach seinen eigenen Angaben gute Kontakte und empfiehlt folgendes:
"If you add "heard via Steve Clayton" in the signup field they'll do their best to accommodate you. if you already registered, please do so again!"
Evtl. hätte es möglicherweise auch der normale Anmeldedetext getan. Jedenfalls scheint die Anmedlung insgesamt doch recht einfach zu sein.
Wer möchte kann das ganze ja mal ausprobieren. Allerdings kann bisher in der TestVersion wohl nur ein LiveStream empfangen werden.

Dienstag, 19. Juni 2007

P2PTV: LiveStation (Beta)
TV Live Streaming

Fernsehen im Internet ist eine feine Sache. Allerdings bringt es für alle eine ganze Reihe von Nachteilen und Problemen mit sich, die zu lösen sind. Verschiedene Ansätze sind jedoch bereits verfügbar. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang die konventionellen LiveStreams der verschiedenen TV Sender, die allerdings mit Kosten verbunden sind: Je mehr Zuschauer und je höher die Bandbreite, desto teurer für den TV-Sender. Ein anderer Ansatz: Joost. Dieser basiert auf der P2P Prinzip, wodurch die Daten im Nutzer-Netzwerk verteilt werden und das Datenaufkommen deutlich verringert ist. Allerdings hat Joost den Nachteil, dass zumindest bisher keine LiveStreams verfügbar sind und die Aktualität nicht gegeben ist.

DerSpiegel berichtete bereits in der PrintAusgabe der vergangenen Wochen (24/2007) von einer neue vielversprechenden Alternative: LiveStation. Es handelt sich dabei um eine Software die in Kooperation mit Microsoft und dessen Silverlight (FlashAlternative) den Zugang zu LiveStreams verschiedener TV-Sender ermöglichen soll. Die Software kann zukünftig in den Browser (wohl auch Firefox) intergriert oder auf einer WebSeite eingebettet werden. Darüber hinaus verringern die Anwendung des P2P Prinzips das Datenaufkommen. Dadurch dürfte es für viele Fernsehsender interessant sein.

Momentan ist LiveStation in der TestPhase. Es existiert eine SignIn WebSeite. Allerdings scheint der Zugang schwieriger zu sein, als bei Joost.

Weitere Links
Skinkers: LiveStationNews
LiveStation WebPage

Montag, 18. Juni 2007

Bunt, Laut und Böse: NoGoodTV

Web-Adresse:
NoGoodTV

Das Video Portal NoGood TV (NGTV) stellt Musik-Videos und verschiedene damit zusammenhängende SendeFormate als Stream zur Schau, und erinnert dabei -auch durch die teilweise animierten Moderatoren (Hosts) der WebSeite- stark an MTV. Im Gegensatz zu YouTube werden hier ausschließlich professionelle Inhalte angeboten. Das ganze ist schnell, laut und bunt. Die unterschiedlichen Sender-Kategorien tragen Namen wie Cool Crap, The Money Shot oder DownAndDirty und widmen sich verschiedenen Musikrichtungen wie PunkRock oder HipHop. Sie sollen vor allem ein junges Publikum ansprechen.

Was die Videoqualität betrifft, so kann NGTV besonders im Vollbildmodus wohl nicht ganz mit Joost mithalten. Darüber hinaus ist die Zielgruppe bei NGTV viel eingeschränkter, da sich die Inhalte fast ausschließlich auf den Musik- und Filmbereich (KinoVorschau) konzentrieren. Die Menüführung ist etwas gewöhnungsbedürftig und wirkt echt mal total chaotisch. Aber das soll wohl so sein.

Insgesamt zumindest mal ein interessanter Ansatz, der aber inhaltlich definitiv nicht jedem gefallen wird.

Sonntag, 17. Juni 2007

Für KurzTelefonierer: www.i-tell-u.de

Es handelt sich bei dem Angebot www.i-tell-u.de von PepPhone wohl mehr um eine WerbeAktion, als um einen ernstzunehmenden Service. Und ob das ganze wirklich Sinn macht...?! Jedenfalls kann die Webseite wie auch PeterZahlt.de und Umsonst-telefonieren.net genutzt werden, um über das Internet von FestnetzAnschluss zu FestnetzAnschluss kostenlos zu telefonieren. Allerdings wird im vorliegenden Fall das Gespräch bereits nach 2 Minuten Dauer beendet.

Vom Prinzip her super ist die Möglichkeit auch eine Telefonkonferenz mit insgesamt 3 Personen zu führen. Aber auch in diesem Fall ist die 2-Minuten-Regelung natürlich ein absolutes Hindernis.

Vorteile:
- kostenlose Telefonate in Deutschland
- keine Werbung
- Registrierung nicht notwendig
- TelefonkonferenzFunktion

Nachteile:
- Telefonate auf 2 Minuten begrenzt

Freitag, 15. Juni 2007

LastFM: Erweiterungen

Das InternetRadio LastFM hat seit Juni einige neue Angebote implementiert:

Musikvideos:
Nun sollen neben dem breiten AudioAngebot auf LastFM auch Musikvideos verfügbar werden, die von den jeweiligen Produzenten zur Verfügung gestellt werden können. Ein Urheberschutzproblem wäre auf diese Weise ausgeschlossen. Die Funktion steht noch nicht in vollem Umfang zur Verfügung und es sind in der BetaPhase erst einige Testvideos abspielbar. Sollte das Konzept aber aufgehen, dann könnte sich dies -zumindest im Bereich Musikvideo- zu einer ernstzunehmenden Alternative zu YouTube entwickeln.

Playlistenfunktionen:
Bereits jetzt in vollem Funktionsumfang möglich ist die erweiterte PlayListen Funktion (siehe auch hier auf diesem Blog rechts): Wenn die persönliche Playlist eines LastFM Nutzers mindesten 15 Titel enthält, werden bei zufälliger Wiedergabe auch Titel in voller Länge abgespielt, die bisher nur als 30-Sekunden Hörbeispiel verfügbar waren!

Weitere Widgets:
Neben der neuen Playliste können auch weitere Elemente (ich hasse das Wort "Widget") auf die Homepage exportiert werden:
Zum Beispiel kürzlich angehörte Titel, die eigenen Charts oder auch die individuellen RadioSender der LastFM Nutzer.

LastFM Blog:
Darüber hinaus existiert nun ein wirklich schöner LastFM Blog.

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Quelle:
LastFM-Update Webseite

P2PTV: Joost
Neue BetaVersion 0.10.4

Eine neue BetaVersion der JoostSoftware, ist seit dem 14.6. verfügbar. Allerdings handelt es sich dabei nur um eine geringfügig überarbeitete Version, die Fehler beheben soll.

Um eine Vorstellung von der Software zu erhalten, hier einige Screenshots: Das erste Bild zeigt die Menüführung und Programmauswahl. Praktisch, dass der jeweilige Stream im Hintergrund weiterlaufen kann und gleichzeitig ein Überblick über die Programme verfügbar ist.















Das zweite Bild zeigt den Vollbildmodus. Im Vordergrund einige Steuerelemente. Auch diese sind während des Streams bedienbar und ermöglichen verschiedene Einstellungen, wie die Steuerung der Lautstärke, den Aufruf von Inhaltsangaben zur Sendung oder die Wahl eines anderen Streams:
















Weiter Screenshots finden sich auf der entsprechenden Joost WebSeite. Auch wenn ursprünglich angekündigt war, dass Joost Ende Mai die BetaPhase verlassen würde, ist die bisher nicht eingetreten. Inhaltlich sind auch keine wesentlichen Aspekte hinzugefügt worden, so dass die ProgrammAuswahl meiner Meinung nach noch nicht überzeugen kann.

Montag, 11. Juni 2007

InternetTelefonie: Anbieter im Vergleich





NameVerfügbarkeitMax. DauerLänderWerbung
PeterZahlt.deeher hoch30 Minuten
24viel
umsonst-
telefonieren.net
eher geringunbegrenzt3wenig
i-tell-u.de
hoch
2 min
BRD
keine

PeterZahlt.de zeichnet sich vor allem durch seine recht hohe Verfügbarkeit aus. Sind die Kapazitäten erschöpft, zeigt eine Grafik die genaue Wartezeit an. Darüber hinaus sind Telefonate in viele verschiedene Länder möglich. Die Gesprächsdauer ist auf 30 Minuten begrenzt.
Bei Umsonst-telefonieren.net ist die Verfügbarkeitje je nach Tageszeit eher gering. Trotzdem sprechen für den Anbieter die wenigen Werbeeinblendungen und keine PopUs sowie eine unbegrenzte Gesprächsdauer.
I-Tell-u.de ist wohl eher als eine WerbeAktion gedacht. Allenfalls eignet sich das Angebot für schnelle Telefonate zwischendurch.

Mehr Infos gibts unter: umsonst-telefonieren.net - PeterZahlt.de - i-tell-u.de

LiveStream
Internationale NachrichtenSender

Im Folgenden finden sich eine Reihe von Links, welche die für Konzeptpapier wichtigsten internationalen NachrichtenSender berücksichtigen und teilweise deren LiveStreams direkt im MediaPlayer oder Realplayer starten.


AlJazeera - Englisch

AlJazeera International stellt auf der Webseite einen LiveStream des englischen Programms zur Verfügung. Der 56k-Stream benötigt den RealPlayer (und funktioniert teilweise wohl nur im InternetExplorer). Eine bessere Empfangsqualität ist nur durch ein kostenpflichtiges Abonnement möglich. Informationen finden sich beispielsweise direkt auf der AlJazeera Seite unter dem LiveStream oder in kompakter Form bei Wikipedia.
Alternativ ist ein 110kb-Stream frei bei "Relavista.fr" verfügbar. Allerdings scheint diese Möglichkeit nicht immer gegeben zu sein.

Links:
LiveStream Webseite (56k)
direkt im RealPlayer (56k)
LiveStream auf Relavista.fr (110kb)

CNN

Seit Anfang Juli stellt CNN den CNN International Livestream kostenlos im Internet zur Verfügung. Das ehemals kostenpflichtige Angebot "CNN Pipeline" wurde eingestellt. Die WebSeite bietet darüber hinaus den Zugang zum CNN Video Archiv. Neu sind auch die sogenannten I-Reports. Es handelt sich dabei um Blogs und Videos privater Nutzer, die redaktionell geprüft werden.

Links:
CNN VideoWebSeite

France24.com

France24.com bietet den Livestream in drei unterschiedlichen Sprachen an: Zum einen natürlich in französisch und zum anderen in englisch. Darüber wird der LiveStream auch in arabischer Sprache angeboten (teilweise mit arabischen Untertitel):

Links:
Englischer LiveStream
Französischer LiveStream
Arabischer Livestream

Die Qualität des Streams ist recht gut (398 kBit/s). Dadurch kann durchaus auch Vollbild gewählt werden. Wer den Livestream lieber eingebunden auf der regulären WebSeite betrachten möchte, hier die entsprechenden Links:

Links:
Französische Webseite
EnglischeWebseite
arabische Webseite

N-TV

Der NachrichtenSender N-TV bietet im Internet ein gutes Livestream Angebot, auch wenn verschiedene Sendungen aus rechtlichen Gründen nicht gesendet werden (z.B.: Sportberichte oder Dokumentationen). Für die Wiedergabe ist entweder der MediaPlayer oder ein alternatives Programm notwendig, das wmv-Dateien erkennt. Der 300kb LiveStream von N-TV ist über folgende Links verfügbar:

Links:
direkt im MediaPlayer
N-TV Medienfenster

Auf der N-TV Webseite des Fernsehsender finden sich darüber hinaus aktuelle Videos.


Mittwoch, 6. Juni 2007

umsonst-telefonieren.net -
Gratis unbegrenzt deutschlandweit telefonieren.

Web Adresse:
umsonst-telefonieren.net

Nur kurz ein Update zum Thema InternetTelefonie: Für Telefonate über das Internet gibt es neben der bereits vorgestellte Webseite PeterZahlt.de eine Alternative. Diese nennt sich umsonst-telefonieren.net.

Einfach die eigene Telefonnummer und die Telefonnummer des gewünschten Gesprächspartners direkt in das entsprechende Feld im Browser eintragen.

Die Vorteile lassen sich schnell zusammenfassen: Es - wie auch bei PeterZahlt ist keine Registrierung und kein Programmdownload notwendig. Darüber hinaus ist die Gesprächszeit nicht begrenzt. Die eingeblendete Werbung hält sich im Vergleich zu PeterZahlt in Grenzen und PopUpFenster erscheinen keine.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile: Der Anbieter ermöglicht - zumindest derzeit - nur Telefonate innerhalb Deutschlands. Allerdings findet sich auf der Hilfe-Seite des Anbieters folgende Information:
Umsonst-telefonieren.net ist ein neues, komfortables Telefonieportal, über das Sie in viele Länder Europas absolut kostenlos telefonieren können.

Eventuell wird das Angebot also noch ausgeweitet.

weitere Links:
Vergleich der verschiedenen Anbieter von kostenloser InternetTelefonie.

Sonntag, 3. Juni 2007

Regionales VideoPortal: citytube.de

Web Adresse:
www.citytube.de

Bei den vielen Videoportalen, die derzeit auf sich aufmerksam machen, ist zumindest teilweise Kritik angebracht, die hauptsächlich auf dem jeweiligen Angebot basiert. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang vor allem die vielfach zu beobachtende Missachtung des Urheberschutzes sowie der teilweise fragwürden Inhalt der Videos, die verfügbar sind.

In diesem Punkt unterscheidet sich Citytube von den vielen alternativen Anbietern. Das Portal präsentiert ausschließlich private Videos, die von den registrierten Nutzern bereitgestellt werden. Urheberrechtlich geschütztes Material wie kommerzielle Filme oder Fernsehmitschnitte ist nicht verfügbar und auch nicht gewollt. Darüber hinaus setzen die aus dem badischen stammenden Entwickler Marc Bürkle, Jan Lind und Hannes Rapp auch auf die selbstständige Kontrolle und Verantwortung des Nutzerkreise.

Der rechtliche Aspekt ist für die Konzeption von Citytube allerdings nicht als Stein des Anstoßes zu betrachten. Viel interessanter war es für die Entwickler ein Portal zu schaffen, das den Schwerpunkt auf verschiedene Regionen legt und somit lokal ausgerichtet ist. Dementsprechend basiert die Archivierung auf Orten oder Städten und lässt die spezifische Suche nach Videos aus dem unmittelbaren Umfeld des Nutzers zu. Daraus ergibt sich ein übersichtliches System, das schnell und einfach lokal relevante Ereignisse präsentiert. Ohne langwieriges Suchen finden sich deshalb beispielsweise Videos zum 1.FC WeißNichtWo: der lokale Ort, nicht die unendlichen Weiten des Internets steht im Mittelpunkt.

Vielleicht einfach mal reinschauen - und die eigene Stadt bekanntmachen?

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Kleine Presseschau:

Stuttgarter Nachrichten (02.02.2007): Citytube - Identität im globalen Dorf

KA-News.de (04.02.2007): Karlsruher Videoseite mit Lokalkolorit

SWR.de (02.03.2007): Total Lokal - Internet-Plattform "Citytube"

LiveStream Portal:
www.webtv4free.com

Web Adresse:
www.webtv4free.com

Neben den bereits vorgestellten WebSeiten de.wwitv.com, das durch seine Einfachheit besticht und www.3w-tv.com, das sich durch eine schön gestaltete WebSeite auszeichnet, gibt es eine weitere Möglichkeit auf einfache Art und Weise Live-TV-Streams im Internet anzuschauen. Es handelt sich dabei um den WebBlog http://www.webtv4free.com/, der von Marcus Dury in Trier betrieben wird.

Auch dieses Angebot ist sehr übersichtlich gestaltet unbd trägt verschiedene LiveStreams aus mehreren Ländern zusammen. Das Angebot ist derzeit hauptsächlich auf deutsche Sender beschränkt. Nur wenige ausländische TvStreams sind abrufbar. Allerdings dürfte das Programm nach und nach erweitert werden. Reinschauen lohnt sich demnach.

Die Webseite ist auf englisch und auf deutsch verfügbar.


Samstag, 2. Juni 2007

LiveStream Portal
Kucken was läuft II: 3w-tv.com

Web Adresse:
www.3w-tv.com

Fernsehen im Internet wird immer einfacher: Viele TV-Sender stellen zumindest zeitweise einen LiveStream zur Verfügung. Problematisch ist es aber oft, diesen dann auch tatsächlich zu finden. Deshalb wurde bereits im Beitrag Internationale Fernsehsender - kucken was läuft ein ländergreifendes LiveStreamPortal vorgestellt, das die gezielte Suche nach bestimmten Fernsehsendern und deren LiveStreams ermöglicht. Ein Wermutstropfen: die Gestaltung. Wer darauf wert legt, für den gibt es eine Alternative und diese nennt sich www.3w-tv.com.

Auch in diesem Fall handelt es sich um ein Portal, das Fernsehen einfach online ermöglicht. Gegliedert ist das Angebot zunächst thematisch in die Kategorien "News", "Sport" oder auch "Filme". Jeweils findet sich dann eine Auflistung der abrufbaren LiveStreams. Diese sind unter Angabe des Landes und der jeweiligen Verfügbarkeit aufgelistet und alphabetisch nach Ländern geordnet. Ganz einfach!

Als zusätzliches Angebot ist ein WebBlog verfügbar, der über die neusten Inhalte informiert.


P2PTV JOOST
„Next Generation TV“ - BETA Phase

Web Adresse:
www.joost.com

Joost ist ein Projekt von Niklas Zennstrøm und Janus Friis (1), das im Jahr 2006 unter dem Namen „Venice project“ gestartet wurde. Inzwischen sind mehr als 100 Menschen mit dessen Entwicklung beschäftigt(2).
Die Beschreibung ist auf Grund der vielfältigen Aspekte, die in Joost integriert werden, nicht unbedingt einfach.

Es handelt sich dabei vor allem um „a new way of watching TV on the internet. With Joost, you get all the things you love about TV, including a high-quality full-screen picture, hundreds of full-length shows and easy channel-flipping.”(3) Ganz nett ist in diesem Zusammenhang das Promotion Video, das zugleich das Konzept veranschaulichen kann.

Im Grunde handelt es sich um eine Software, die darauf ausgelegt ist, mit Hilfe des Peer-to-Peer Prinzips Fernsehen, Videos und Musik über das Internet zugänglich zu machen. Gleichzeitig ist der Community Gedanke zentral: Über die Software sind „chat and instant messaging“ (4) möglich.

Joost befindet sich momentan noch in der Beta-Phase. Doch bereits jetzt sind Programme vorhanden, teilweise aus rechtlichen Gründen jedoch nur in den USA. Ein Überblick der verfügbaren Sender findet sich auf der entsprechenden Joost Seite WhatsOn. Verhandlungen mit weiteren TV-Sendern finden derzeit statt.
Auf Grund der Test Phase ist der Zugang bzw. Download der notwendigen Software momentan nur mit einer Einladung von bereits registrierten Nutzern möglich. Allerdings werden in verschiedenen Foren und Blogs Einladung angeboten. Zudem können inzwischen direkt Einladungen von Joost angefordert werden. Somit handelt es sich um keine wirkliche Einschränkung.

Insgesamt ist Joost ein sehr interessantes Projekt, das viel Poetntial bietet. Die Software ist darüber hinaus beeindruckend, auch wenn noch einige Ecken und Kanten vorhanden sind. Im Vergleich zum Fernsehen existiert allerdings ein gewisses Defizit was die Aktualität besonders von Nachrichten betrifft. Diese sind nicht unmittelbar verfügbar.
Darüber hinaus bleibt abzuwarten, ob die Verhandlungen mit den verschiedenen Fernsehsendern erfogreich sind und ob das Angebot nicht nur auf die USA beschränkt ist.

Fussnoten
(2) Beide sind auch Mitbegründer von KaZaa und Skype.
(1) Vgl.: http://www.joost.com/about.html
(3) http://www.joost.com/whatsjoost.html
(4) http://www.joost.com/whatsjoost.html

Freitag, 1. Juni 2007

Konzept: Videoportale

Seit einiger Zeit erfahren Videoportale oder -communities zunehmende Beliebtheit und sind mittlerweile fester Bestandteil des Angebots im Internet. Das Prinzip ist dabei unabhängig von den einzelnen Anbietern jeweils sehr ähnlich: auf ein entsprechendes Videoportal können Videodateien hochgeladen werden und sind dann dort für alle Besucher des Portals frei zugänglich. Auf der englischen WikipediaSeite ist eine Übersicht (1) vieler verfügbarere Portale aufgelistet.

Als Hauptunterschied der einzelen Anbieter ist das unterstützte Videoformat relevant. Häufig wird das auf dem MacroMediaFlahPlayer basierende FlashFormat verwendet. Darüber hinaus wird beispielsweise auch auf den DivX-Codec zurückgegriffen.

Die Kritik an den meist community-basierten Portalen folgt vor allem aus den Urherberschutzverletzungen, die sich aus dem UpLoad geschützer Videos oder Filme ergibt. Darüber hinaus sind es gerade auch die Inhalte privater Videos, welche teilweise zumindest diskussionswürdig sind: So führte die vielfältige Veröffentlichung des Videos der Exekution von Saddam Hussein beispielsweise, zu einer breiten Auseinandersetzung (2).
Darüber hinaus sind immer wieder Videos mit gewalttätigem oder pornografischen Inhalt in der Kritik.

Ausgewählte Videoportale sollen im Folgenden näher betrachtet werden.



Referenzen:
(1) http://en.wikipedia.org/wiki/Video_sharing_community
(2) Vgl.: http://www.sueddeutsche.de/,tt2l5/ausland/artikel/394/97297/